Über mich

Mein ganzes Leben werde ich schon von den unterschiedlichsten Tieren begleitet. Aktuell lebe ich mit meinem Mann und drei Hunden zusammen. Irgendwann ist der Wunsch entstanden, mehr über die alternativen Behandlungsmöglichkeiten bei Tieren zu erfahren.

Im August 2017 habe ich die Ausbildung zur Tierheilpraktikerin für Kleintiere bei der ATM, Akademie für Tiernaturheilkunde, begonnen. In der Zeit habe ich sehr viel über den Aufbau und die Abläufe im Körper gelernt. Dazu kamen die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten, die die Alternativmedizin bietet. Ich finde es faszinierend, welches Spektrum an Therapien vorhanden ist.

Ich verstehe die Tätigkeit der Tierheilpraktikerin jedoch keinesfalls als Ersatz für die Schulmedizin. Im Gegenteil. Die beiden Bereiche können sich wunderbar ergänzen, deshalb sollte je nach Behandlung der behandelnde Tierarzt oder Tierärztin eingebunden werden. Es gibt in der Alternativmedizin viele Möglichkeiten die schulmedizinische Behandlung zu ergänzen und zu unterstützen.

In einigen Bereichen ist die Behandlung durch einen Tierarzt oder eine Tierärztin unumgänglich. So z.B. bei Impfungen, Operationen oder wenn der Einsatz von Antibiotika notwendig ist. Sollte ein schwerwiegender Notfall vorliegen, ist umgehend ein Tierarzt/Tierärztin oder eine Tierklinik aufzusuchen. Ich behalte mir vor, den Patientenbesitzer dorthin zu verweisen, wenn ich die Notwendigkeit dafür sehe.

Ich bin Mitglied im Fachverband Niedergelassener Tierheilpraktiker, FNT, und nehme somit regelmäßig an Fortbildungen teil. Aktuell mache ich eine Zusatzausbildung in TCVM, Schwerpunkt Akupunktur.

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